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Folgewirkung - der Podcast des Klima- und Energiefonds

Willkommen zu „Folgewirkung”: dem Podcast des Klima- und Energiefonds. Wie der Name schon sagt, beschäftigen wir uns hier mit den Folgewirkungen des menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt und mit den Herausforderungen einer nachhaltigen Klima- und Energiewende.

Dazu interviewen wir Menschen und entdecken mit euch gemeinsam Geschichten, die den Weg zum Klimaziel „Netto-Null-Emissionen” – also dem ambitionierten Ziel der Klimaneutralität – nicht nur spannend veranschaulichen, sondern auch hoffnungsvoll zum Nachdenken anregen.

Vor einigen Jahren war die Hoffnung noch groß, dass wenn es die Klimakrise nur endlich in die Nachrichtensendungen und Talkshows dieser Welt schafft, dann werden die klaren Fakten ihr eigenes tun und wir ins Handeln kommen.

Doch obwohl wir nun sehr viel mehr über die Klimakrise hören und sehen, scheint das Handeln oft in weiter Ferne zu liegen. Das wirft die Frage auf, ob wir denn überhaupt die richtige Sprache verwenden, um die drohende existenzielle Gefahr zu vermitteln.

In dieser Episode sprechen wir deswegen mit zwei Menschen, die uns einen Anhaltspunkt geben können, was in der Kommunikation schief läuft und die aktiv daran arbeiten, die Vermittlung der Klimakrise zu verbessern: Mit Andrea Prutsch von der Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik und mit Katharina Kropshofer vom Netzwerk Klimajournalismus.

 

In dieser Episode sprechen wir deswegen mit zwei Menschen, die uns einen Anhaltspunkt geben können, was in der Kommunikation schief läuft und die aktiv daran arbeiten, die Vermittlung der Klimakrise zu verbessern.

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Doris Maurer ist Klimawandelanpassungsmodellregionsmanagerin und praktiziert Klimakommunikation an allen möglichen Orten: Im Wirtshaus, im Kindergarten oder einfach über den Gartenzaun. In der Kernregion Waldviertel entstehen so Projekte, die ganz praktisch und manchmal vielleicht auch sehr pragmatisch, kreative Lösungen umsetzen, die die Menschen vor Ort mittragen und mitgestalten. Das hier ist Teil 3 unserer Serie „Jobs im Klimawandel“ – bei der wir Menschen treffen, deren Berufe sich durch den Klimawandel verändert oder überhaupt erst dadurch entstanden sind.

Doris Maurer ist Klimawandelanpassungsmodellregionsmanagerin und praktiziert Klimakommunikation an allen möglichen Orten: Im Wirtshaus, im Kindergarten oder einfach über den Gartenzaun. In der Kernregion Waldviertel entstehen so Projekte, die ganz praktisch und manchmal vielleicht auch sehr pragmatisch, kreative Lösungen umsetzen, die die Menschen vor Ort mittragen und mitgestalten. Das hier ist Teil 3 unserer Serie „Jobs im Klimawandel“ – bei der wir Menschen treffen, deren Berufe sich durch den Klimawandel verändert oder überhaupt erst dadurch entstanden sind.

In dieser Episode dreht sich bei uns alles um die Industrie. Also um den Teil unserer Gesellschaft, den wir gerne verteufeln, aber deren Produkte wir gleichzeitig tagtäglich konsumieren.

Sie füllen unsere Supermärkte und Medikamentenschränke, bringen uns von A nach B und oder spielen dir diesen Podcast in die Ohren. Doch gleichzeitig entstehen bei der Produktion Unmengen an Emissionen. Das heißt wir müssen unsere Industrie dekarbonisieren – und zwar schon in den nächsten 30 Jahren. Um zu verstehen welche Strategien verfolgt werden um dieses Ziel der Netto-Null in dieser kurzen Zeitspanne erreichen zu können, haben wir mit drei Personen gesprochen, die sich täglich genau mit diesem Thema auseinandersetzen: Mit Eva Schmid von der Deutschen Energieagentur, mit Christian Holzleitner, Referatsleiter der Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Union und Elvira Lutter, Mission-Direktorin der Initiative Net-Zero-Industries-Mission.

In dieser Episode dreht sich bei uns alles um die Industrie. Also um den Teil unserer Gesellschaft, den wir gerne verteufeln, aber deren Produkte wir gleichzeitig tagtäglich konsumieren…

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Edith Haslinger ist ausgebildete Geologin und arbeitet als Senior Researcher am AIT, dem Austrian Institute of Technology. Sie forscht dort zur Geothermie. Wobei sie sich selbst auch gerne als Senior Podcasterin vorstellt. Denn durch das Interesse an der Geothermie – als neue Form der Energiegewinnung – ist auch sie ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. In dieser Episode, dem zweiten Teil unserer Reihe „Jobs im Klimawandel“, erzählt sie uns, wie es dazu gekommen ist.

Mehr dazu hört ihr auch in unserer Episode 21 – Die Geothermie!

Edith Haslinger ist ausgebildete Geologin und arbeitet als Senior Researcher am AIT, dem Austrian Institute of Technology. Sie forscht dort zur Geothermie.

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Der Fachkräftemangel ist derzeit in aller Munde. Vor allem im Tourismus und in der Pflege wird verzweifelt nach Arbeitskräften gesucht. Aber nicht nur dort. Auch in der Photovoltaikbranche ist jetzt schon ein Mangel an Handwerker_innen spürbar. Kann die Energiewende am Fachkräftemangel scheitern?

In dieser Epsisode sprechen wir mit dem Ökonom Robert Tichler vom Energieinstitut an der JKU, mit der Arbeitsmarktexpertin Monika Mühlböck vom Institut für Höhere Studien und mit Vera Immitzer von der PV Austria darüber, wie sich die Energiewende auf die Volkswirtschaft auswirkt und welche Gründe und Lösungen es für einen Fachkräftemangel gibt.

Der Fachkräftemangel ist derzeit in aller Munde. Vor allem im Tourismus und in der Pflege wird verzweifelt nach Arbeitskräften gesucht. Aber nicht nur dort. Auch in der Photovoltaikbranche ist jetzt schon ein Mangel an Handwerker_innen spürbar. Kann die Energiewende am Fachkräftemangel scheitern?

In dieser Epsisode sprechen wir mit dem Ökonom Robert Tichler vom Energieinstitut an der JKU, mit der Arbeitsmarktexpertin Monika Mühlböck vom Institut für Höhere Studien und mit Vera Immitzer von der PV Austria darüber, wie sich die Energiewende auf die Volkswirtschaft auswirkt und welche Gründe und Lösungen es für einen Fachkräftemangel gibt.

Jobs im Klimawandel: Episode 1:

Die Pilzzüchterin Die Pilzzüchterin

Den Anfang unserer neuen Reihe „Jobs im Klimawandel“ macht die Lebensmittel-Entrepreneurin Michaela Friedl aus der Steiermark. Dort wo ihre Eltern jahrzehntelang Schweine gezüchtet haben, sprießen jetzt die Pilze. Denn als Michaela Friedl den Hof übernommen hat, war das Schweinezüchten für sie keine Option mehr. Wir haben sie besucht und uns erzählen lassen, wie sich dieser Wandel vom Schwein zum Pilz vollzogen hat!

Den Anfang unserer neuen Reihe „Jobs im Klimawandel“ macht die Lebensmittel-Entrepreneurin Michaela Friedl aus der Steiermark…

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Heute besuchen wir für euch einen sozialen Wohnbau in Salzburg, der den Beweis antritt, dass Nachhaltigkeit und leistbares Wohnen nicht nur in keinem Widerspruch zueinander stehen, sondern sich perfekt ergänzen! Was genau in dieser Siedlung geschehen ist und welche Rolle das Konzept der Sharing Economy, also das gemeinschaftlichen Nutzen von Gütern bei diesem wirklich großartigen Projekt für eine Rolle spielt, das erzählen wir euch in dieser Folge!

Heute besuchen wir für euch einen sozialen Wohnbau in Salzburg, der den Beweis antritt, dass Nachhaltigkeit und leistbares Wohnen nicht nur in keinem Widerspruch zueinander stehen, sondern sich perfekt ergänzen! Was genau in dieser Siedlung geschehen ist und welche Rolle das Konzept der Sharing Economy, also das gemeinschaftlichen Nutzen von Gütern bei diesem wirklich großartigen Projekt für eine Rolle spielt, das erzählen wir euch in dieser Folge!

Das Vulkanland ist eine Region im Südosten der Steiermark und wurde erst vor Kurzem zur ersten Modellregion für Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft gekürt. Um zu verstehen was das heißt, sind wir selbst ins Vulkanland gereist. Dabei haben wir nicht nur von spannenden Projekten erfahren und uns von einem Bauern das Geheimnis eines gesunden Ackers erklären lassen, sondern auch gelernt, wie ein radikales Umdenken in der Landwirtschaft eine nachhaltige Zukunft ermöglichen soll!

Das Vulkanland ist eine Region im Südosten der Steiermark und wurde erst vor Kurzem zur…

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Vulkane und sprudelnde Geysire sind ein beeindruckendes Zeugnis davon, wieviel Wärme in unserer Erde steckt. Und genau diese Wärme soll uns jetzt auch dabei helfen die Wärmewende zu schaffen. Also Öl und Gas für immer ade zu sagen und unseren Wärmebedarf ausschließlich aus erneuerbaren Energien zu decken. Wie das funktionieren kann und was die Kalkalpen unter(!) Wien damit zu tun haben, das erzählen uns Edith Haslinger und Peter Keglovic!

Vulkane und sprudelnde Geysire sind ein beeindruckendes Zeugnis davon, wieviel Wärme in …

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Die Energiewende ist ohne Wärmewende nicht zu schaffen. Was das heißt und was das alles mit dem Einsammeln von Wärme zu tun hat, davon erzählen wir euch in Teil II unserer Serie zum Thema Energiespeichern!

Dabei hört ihr von so absurden Dingen wie einem thermo-chemischen Wärmespeicher, der wie eine Soap-Opera funktioniert, von Eiswürfeln unter Vorgärten und riesengroßen Seen mit schwimmenden Deckeln oben drauf. Und einen musikalischen Leckerbissen gibt es obendrauf.

Shownotes:
Die Speicherinitiative des Klima- und Energiefonds: https://speicherinitiative.at/
Faktencheck Energiewende: https://www.klimafonds.gv.at/wp-content/uploads/sites/16/FC18_Web.pdf
gigaTES Wärmespeicher: https://www.gigates.at/index.php/de/

Die Energiewende ist ohne Wärmewende nicht zu schaffen. Was das heißt und was das alles mit dem Einsammeln von Wärme zu tun hat, davon erzählen wir euch in Teil II unserer Serie zum Thema Energiespeichern!

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Erdgas, Erdöl und Kohle sind eigentlich sehr praktikabel. Denn sie sind nichts anderes als Energiespeicher, die man immer dann einsetzen kann, wenn man gerade Energie braucht. Mit der Energiewende, also dem kompletten Umstieg auf erneuerbare Energie, stellt sich nun aber die große Frage: Wie speichern wir in diesem neuen System Energie?

In Teil I unserer zweiteiligen Serie zum Thema Energiespeichern schauen wir uns verschiedene Möglichkeiten an, wie man Strom nachhaltig speichern kann. Dafür erklärt uns Kurt Leonhartsberger die Vor- und Nachteile von Technologien wie Power to Gas, Pumpspeicherkraftwerken in den Bergen und unter Wasser und Batteriespeichern für die eigene Photovoltaik-Anlage. Reinhard Ungerböck vom Projekt Second Life – Batteries 4 Storage erzählt uns, wie man Elektroautobatterien zu einem zweiten Leben verhilft.

Die Speicherinitiative des Klima- und Energiefonds:
https://speicherinitiative.at/

Second Life. Batteries 4 Storage:
https://greenenergylab.at/projects/secondlife-batteries/

Erdgas, Erdöl und Kohle sind eigentlich sehr praktikabel. Denn sie sind nichts anderes als Energiespeicher, die man immer dann einsetzen kann, wenn man gerade Energie braucht. Mit der Energiewende, also dem kompletten Umstieg auf erneuerbare Energie, stellt sich nun aber die große Frage: Wie speichern wir in diesem neuen System Energie?

In Teil I unserer zweiteiligen Serie zum Thema Energiespeichern schauen wir uns verschiedene Möglichkeiten an, wie man Strom nachhaltig speichern kann. Dafür erklärt uns Kurt Leonhartsberger die Vor- und Nachteile von Technologien wie Power to Gas, Pumpspeicherkraftwerken in den Bergen und unter Wasser und Batteriespeichern für die eigene Photovoltaik-Anlage. Reinhard Ungerböck vom Projekt Second Life – Batteries 4 Storage erzählt uns, wie man Elektroautobatterien zu einem zweiten Leben verhilft.

Die Speicherinitiative des Klima- und Energiefonds:
https://speicherinitiative.at/

Second Life. Batteries 4 Storage:
https://greenenergylab.at/projects/secondlife-batteries/

In der heutigen Episode dreht sich alles um das Heilsversprechen E-Auto. Wir gehen der Frage nach, ob es uns wirklich dabei helfen kann eine klimaneutrale Gesellschaft zu werden oder es sich dabei vielleicht doch nur um einen profitablen Hype handelt. Dazu haben wir mit zwei Personen gesprochen, die sich mit diesem komplexen Thema auskennen und uns etwas Licht ins Dunkel bringen: mit Holger Heinfellner von der Umweltbundesamt GmbH (www.umweltbundesamt.at) und Birgit Meyer vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (www.wifo.ac.at).

Linkliste:
Faktenscheck E-Mobilität: https://faktencheck-energiewende.at/fakt/was-bringt-die-e-mobilitaet-dem-klima/
Studie „Die Ökobilanz von Personenkraftwagen”: https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/rep0763.pdf
Austrian Automotive Transformation Plattform: https://aatp.at/

In der heutigen Episode dreht sich alles um das Heilsversprechen E-Auto. Wir gehen der Frage nach, ob es uns wirklich dabei helfen kann eine klimaneutrale Gesellschaft zu werden oder es sich dabei vielleicht doch nur um einen profitablen Hype handelt. Dazu haben wir mit zwei Personen gesprochen, die sich mit diesem komplexen Thema auskennen und uns etwas Licht ins Dunkel bringen: mit Holger Heinfellner von der Umweltbundesamt GmbH (www.umweltbundesamt.at) und Birgit Meyer vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (www.wifo.ac.at).

Linkliste:
Faktenscheck E-Mobilität: https://faktencheck-energiewende.at/fakt/was-bringt-die-e-mobilitaet-dem-klima/
Studie „Die Ökobilanz von Personenkraftwagen”: https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/rep0763.pdf
Austrian Automotive Transformation Plattform: https://aatp.at/

Cities undergo changes all the time. But some changes cannot be undone. This bonus episode invites you to come with us on a tour through time and through the city of Vienna. We take a walk with Eugene Quinn, a London-born, Vienna-based urbanist and reflect on the city structure around us: Which former utopian places can withstand time? How do we re-invent our surroundings to create a sustainable city of the future?

This episode was produced for the Technologiegespräche at Forum Alpbach. It was played in the break between two round table discussions with the title: “Green Deal and the City – How to Transform Cities for Livability and Affordability?”

Enjoy.

Eugene Quinn is co-founder of the group Whoosh https://whoosh.wien/

Technologiegespräche Alpbach: https://2021.alpbach.org/programme/#/session/c1fce2f5-37d3-eb11-bacc-000d3a2dfbb7

Cities undergo changes all the time. But some changes cannot be undone. This bonus episode invites you to come with us on a tour through time and through the city of Vienna. We take a walk with Eugene Quinn, a London-born, Vienna-based urbanist and reflect on the city structure around us: Which former utopian places can withstand time? How do we re-invent our surroundings to create a sustainable city of the future?

This episode was produced for the Technologiegespräche at Forum Alpbach. It was played in the break between two round table discussions with the title: “Green Deal and the City – How to Transform Cities for Livability and Affordability?”

Enjoy.

Eugene Quinn is co-founder of the group Whoosh https://whoosh.wien/

Technologiegespräche Alpbach: https://2021.alpbach.org/programme/#/session/c1fce2f5-37d3-eb11-bacc-000d3a2dfbb7

Wie wollen wir in Zukunft leben und wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Um diese Fragen zu beantworten, lässt sich eine neue Initiative der Europäische Union von einem historischen Vorbild inspirieren: Dem Bauhaus – einer Denkschule des frühen 20. Jahrhunderts. Und genau damit beschäftigt sich die heutige Folge. Dazu nehmen wir euch mit an Deck eines sehr berühmten Dampfers, sprechen mit dem Grazer Architekten Ernst Rainer über resiliente Stadtteilentwicklung und besuchen Inge Strassl in Salzburg, die uns erzählt wie eine alte Stadt in eine neue verwandelt werden kann.

Wie wollen wir in Zukunft leben und wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Um diese Fragen zu beantworten, lässt sich eine neue Initiative der Europäische Union von einem historischen Vorbild inspirieren: Dem Bauhaus – einer Denkschule des frühen 20. Jahrhunderts. Und genau damit beschäftigt sich die heutige Folge. Dazu nehmen wir euch mit an Deck eines sehr berühmten Dampfers, sprechen mit dem Grazer Architekten Ernst Rainer über resiliente Stadtteilentwicklung und besuchen Inge Strassl in Salzburg, die uns erzählt wie eine alte Stadt in eine neue verwandelt werden kann.

In einem kleinen Dorf in Vorarlberg wird gerade etwas erprobt, das es mit Hilfe einer neuen gesetzlichen Regelung bald in ganz Europa geben soll: Innerhalb der Energiegemeinschaft Schnifis wird mit Strom gehandelt. Vom Landwirt, über die örtliche Sennerei bis zur Gemeinde. Und das hat weitreichende Auswirkungen. Energiegemeinschaften sollen die Energiewende voran bringen und die Art und Weise, wie wir über Strom nachdenken, völlig verändern.
Koordinationsstelle für Energiegemeinschaften: https://energiegemeinschaften.gv.at/

In einem kleinen Dorf in Vorarlberg wird gerade etwas erprobt, das es mit Hilfe einer neuen gesetzlichen Regelung bald in ganz Europa geben soll: Innerhalb der Energiegemeinschaft Schnifis wird mit Strom gehandelt. Vom Landwirt, über die örtliche Sennerei bis zur Gemeinde. Und das hat weitreichende Auswirkungen. Energiegemeinschaften sollen die Energiewende voran bringen und die Art und Weise, wie wir über Strom nachdenken, völlig verändern.
Koordinationsstelle für Energiegemeinschaften: https://energiegemeinschaften.gv.at/

Die aktuelle Daten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik sind sehr deutlich: in Österreich hat sich die Durchschnittstemperatur seit dem Beginn der Industrialisierung vor zweihundert Jahren um zwei Grad Celsius erhöht. Das heißt, wir stecken mitten in der Klimakrise und die Folgen sind auch zu spüren. Viele Regionen leiden schon heute unter vermehrtem Starkregen, Hitzewellen und Dürren. Für die heutige Episode haben wir mit zwei Menschen gesprochen, die sich hauptberuflich mit der Anpassung an diese neuen Gefahren beschäftigen. Eine im Ennstal und die andere in Wien.

Die aktuelle Daten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik sind sehr deutlich: in Österreich hat sich die Durchschnittstemperatur seit dem Beginn der Industrialisierung vor zweihundert Jahren um zwei Grad Celsius erhöht. Das heißt, wir stecken mitten in der Klimakrise und die Folgen sind auch zu spüren. Viele Regionen leiden schon heute unter vermehrtem Starkregen, Hitzewellen und Dürren. Für die heutige Episode haben wir mit zwei Menschen gesprochen, die sich hauptberuflich mit der Anpassung an diese neuen Gefahren beschäftigen. Eine im Ennstal und die andere in Wien.

Der Tourismus ist eine mittlerweile so stark wachsende, weltweite Industrie, dass es an der Zeit ist, sich neue und nachhaltigere Konzepte fürs Reisen zu überlegen. Wir machen einen Ausflug nach Hermagor in Kärnten und besuchen dort eine Region, die mit Slow Food Travel etwas grundlegend anders macht. Und dabei sogar Amseln und Staren einen Urlaub beschert. Mehr Infos zum Projekt Slow Food Travel: https://www.slowfood.travel
Weltweite Zugreisen: https://www.traivelling.com

Der Tourismus ist eine mittlerweile so stark wachsende, weltweite Industrie, dass es an der Zeit ist, sich neue und nachhaltigere Konzepte fürs Reisen zu überlegen. Wir machen einen Ausflug nach Hermagor in Kärnten und besuchen dort eine Region, die mit Slow Food Travel etwas grundlegend anders macht. Und dabei sogar Amseln und Staren einen Urlaub beschert. Mehr Infos zum Projekt Slow Food Travel: https://www.slowfood.travel
Weltweite Zugreisen: https://www.traivelling.com

Stromausfälle sind in Österreich glücklicherweise selten. Trotzdem warnen Expert_innen vor einem bevorstehenden Blackout. Aber was ist damit überhaupt gemeint und was hat erneuerbarer Strom aus Wind und Sonne damit zu tun? Eine Spurensuche.

Stromausfälle sind in Österreich glücklicherweise selten. Trotzdem warnen Expert_innen vor einem bevorstehenden Blackout. Aber was ist damit überhaupt gemeint und was hat erneuerbarer Strom aus Wind und Sonne damit zu tun? Eine Spurensuche.

Das Kühlen und Heizen von Gebäuden verursacht derzeit Unmengen an C02. Also genauer gesagt 20 Prozent der gobalen Emissionen. Und durch den Klimawandel wird vor allem der Kühlbedarf in den nächsten Jahren massiv ansteigen – was wiederum den CO2-Ausstoß erhöht. Deswegen braucht es dringend Energiekonzepte, die diesen Teufelskreis durchbrechen. Und so ein System haben wir uns angesehen. Dazu haben wir den Haustechnik-Pionier Harald Kuster und seinen Sohn Jan in Salzburg besucht und uns ein Gebäude zeigen lassen, das schon heute vollkommen CO2-neutral betrieben werden kann.

Das Kühlen und Heizen von Gebäuden verursacht derzeit Unmengen an C02. Also genauer gesagt 20 Prozent der gobalen Emissionen. Und durch den Klimawandel wird vor allem der Kühlbedarf in den nächsten Jahren massiv ansteigen – was wiederum den CO2-Ausstoß erhöht. Deswegen braucht es dringend Energiekonzepte, die diesen Teufelskreis durchbrechen. Und so ein System haben wir uns angesehen. Dazu haben wir den Haustechnik-Pionier Harald Kuster und seinen Sohn Jan in Salzburg besucht und uns ein Gebäude zeigen lassen, das schon heute vollkommen CO2-neutral betrieben werden kann.

Die Sonne scheint! Und das soll sie in Zukunft nicht mehr ungenutzt tun. Denn um die Energiewende zu schaffen, soll der Gesamtstromverbrauch bis 2030 zu 100% aus erneuerbarer Energie kommen. Die Photovoltaik wird dabei eine wesentliche Rolle spielen und multifunktionale Nutzung ist das Stichwort der Stunde. Was es mit Agro-PV auf sich hat und wie sich die Photovoltaikanlage in der Sahara von der in den Alpen unterscheiden muss, hört ihr in dieser Folge.

Die Sonne scheint! Und das soll sie in Zukunft nicht mehr ungenutzt tun. Denn um die Energiewende zu schaffen, soll der Gesamtstromverbrauch bis 2030 zu 100% aus erneuerbarer Energie kommen. Die Photovoltaik wird dabei eine wesentliche Rolle spielen und multifunktionale Nutzung ist das Stichwort der Stunde. Was es mit Agro-PV auf sich hat und wie sich die Photovoltaikanlage in der Sahara von der in den Alpen unterscheiden muss, hört ihr in dieser Folge.

Dieses Mal haben wir mit zwei jungen und extrem engagierten Frauen gesprochen. Sie sind Teil einer Generation, die mit dem Internet und damit globalisiert aufgewachsen ist und sich vielleicht auch am stärksten für eine aktive Klimapolitik einsetzt. Wie sie zu ihrem Engagement gekommen sind und wie sie ihre eigene Rolle sehen, erzählen uns Maria Angerler (von @klimareporter.in) und Paula Trepczyk (vom Verein CliMates Austria).

Dieses Mal haben wir mit zwei jungen und extrem engagierten Frauen gesprochen. Sie sind Teil einer Generation, die mit dem Internet und damit globalisiert aufgewachsen ist und sich vielleicht auch am stärksten für eine aktive Klimapolitik einsetzt. Wie sie zu ihrem Engagement gekommen sind und wie sie ihre eigene Rolle sehen, erzählen uns Maria Angerler (von @klimareporter.in) und Paula Trepczyk (vom Verein CliMates Austria).

Auf der Welt wird rund um die Uhr gebaut. So viel, dass wir in den nächsten 40 Jahren jeden Monat ein neues New York City erschaffen werden. Dabei werden Unmengen an Ressourcen verbraucht und Co2 Emissionen erzeugt. In unserer neuen Episode gehen wir der Frage nach, was es braucht um das Bauen der Zukunft nachhaltig zu gestalten. Dazu sprechen wir mit Katharina Ritter und Karoline Mayer vom Architekturzentrum Wien und besuchen das Wiener Donaufeld, wo eine Gruppe von Menschen ein Gebäudeprototyp Namens „Vivihouse“ errichtet haben – mit dem ambitionierten Ziel die Bauindustrie zu revolutionieren.

Auf der Welt wird rund um die Uhr gebaut. So viel, dass wir in den nächsten 40 Jahren jeden Monat ein neues New York City erschaffen werden. Dabei werden Unmengen an Ressourcen verbraucht und Co2 Emissionen erzeugt. In unserer neuen Episode gehen wir der Frage nach, was es braucht um das Bauen der Zukunft nachhaltig zu gestalten. Dazu sprechen wir mit Katharina Ritter und Karoline Mayer vom Architekturzentrum Wien und besuchen das Wiener Donaufeld, wo eine Gruppe von Menschen ein Gebäudeprototyp Namens „Vivihouse“ errichtet haben – mit dem ambitionierten Ziel die Bauindustrie zu revolutionieren.

Die Anzahl der Menschen, die in einer Stadt leben, wird immer größer. Das bringt viele Probleme mit sich und stellt die Stadtplanung der Zukunft vor riesige Herausforderungen. Wobei in den letzten Jahren immer öfter ein ganz spezielles Konzept der Stadtentwicklung genannt wird, um den Wandel der Stadt hin zu einem nachhaltigen Lebensraum zu gewährleisten: die Smart City. Was das ist und wie die smarte Stadt der Zukunft aussehen kann, besprechen wir mit der Humangeographin Anke Strüver und dem Stadtplaner Thomas Madreiter.

Die Anzahl der Menschen, die in einer Stadt leben, wird immer größer. Das bringt viele Probleme mit sich und stellt die Stadtplanung der Zukunft vor riesige Herausforderungen. Wobei in den letzten Jahren immer öfter ein ganz spezielles Konzept der Stadtentwicklung genannt wird, um den Wandel der Stadt hin zu einem nachhaltigen Lebensraum zu gewährleisten: die Smart City. Was das ist und wie die smarte Stadt der Zukunft aussehen kann, besprechen wir mit der Humangeographin Anke Strüver und dem Stadtplaner Thomas Madreiter.

Als Neujahrshappen servieren wir euch vier preisgekrönte Start-ups! Die Gründer:innen geben uns Einblicke, warum sie ein soziales oder grünes Business gegründet haben, was ihre Produkte von anderen unterscheidet und wie man soziales Engagement mit wirtschaftlichem Denken verbinden kann. Mit Elias Bohun von Traivelling, Philipp Stangl und Cornelia Habacher von Rebel Meat, Daniel Scheiböck-Ortner von Green Sentinel und Sören Lex von Plasticpreneur.

Als Neujahrshappen servieren wir euch vier preisgekrönte Start-ups! Die Gründer:innen geben uns Einblicke, warum sie ein soziales oder grünes Business gegründet haben, was ihre Produkte von anderen unterscheidet und wie man soziales Engagement mit wirtschaftlichem Denken verbinden kann. Mit Elias Bohun von Traivelling, Philipp Stangl und Cornelia Habacher von Rebel Meat, Daniel Scheiböck-Ortner von Green Sentinel und Sören Lex von Plasticpreneur.

Schmiede

Fast alles, was wir tagtäglich in unseren Händen halten, ist industriell erzeugt. Dabei ist die Industrie für einen bedeutenden Teil der globalen C02-Emissionen verantwortlich. In der neuen Folge stellen wir Horst Steinmüller von der Johannes Kepler Universität in Linz die Frage, wie eine emissionsfreie Industrie der Zukunft aussehen muß und gehen mit einem Realisten und einem Optimisten im Stahlwerk der Breitenfeld AG in der Steiermark spazieren.

Fast alles, was wir tagtäglich in unseren Händen halten, ist industriell erzeugt. Dabei ist die Industrie für einen bedeutenden Teil der globalen C02-Emissionen verantwortlich.

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Wasserstoff Atom

Warum hat Wasserstoff das Potential unser Energiesystem zu revolutionieren? Und was hat das alles mit einem Moped in Wien zu tun? Um das zu beantworten, reisen wir durch Zeit und Raum. Dabei besuchen wir Anne Ebert im Technischen Museum im 14. Wiener Gemeindebezirk und sprechen mit Manfred Schrödl von der TU-Wien.

Warum hat Wasserstoff das Potential unser Energiesystem zu revolutionieren? Und was hat das alles mit einem Moped in Wien zu tun? Um das zu beantworten, reisen wir durch Zeit und Raum. Dabei besuchen wir Anne Ebert im Technischen Museum im 14. Wiener Gemeindebezirk und sprechen mit Manfred Schrödl von der TU-Wien.

Greenfinance

In dieser Episode geht es ums Geld und ums Geld anlegen. Dazu sprechen wir mit der Finanzmathematikerin Larissa Kravitz, dem Ökonomen Karl Steininger und dem CFO Michael Trcka.

In dieser Episode geht es ums Geld und ums Geld anlegen. Dazu sprechen wir mit der Finanzmathematikerin Larissa Kravitz, dem Ökonomen Karl Steininger und dem CFO Michael Trcka.

In dieser Episode geht es um das Essen der Zukunft. Wir vernaschen mit Christoph Thomann vom Wiener Startup „Zirp“ einige Mehlwürmer und der Lebensmittelwissenschaftler und Geophysiker Kurt Schmidinger erzählt uns, was ein steirisches Schwein mit dem Amazonas zu tun hat und warum die Zukunft des Schnitzels im Tank liegt.

In dieser Episode geht es um das Essen der Zukunft. Wir vernaschen mit Christoph Thomann vom Wiener Startup „Zirp“ einige Mehlwürmer und der Lebensmittelwissenschaftler und Geophysiker Kurt Schmidinger erzählt uns, was ein steirisches Schwein mit dem Amazonas zu tun hat und warum die Zukunft des Schnitzels im Tank liegt.

Brettljause mit Lachs
Brettljause mit Lachs

Bonusfolge - Robin Simsa:

Legendary Vish Legendary Vish

Pflanzenbasierter Lachs aus dem 3D-Drucker? In dieser Bonusepisode gehen wir mit “Legendary Vish”-Startup-Mitgründer Robin Simsa im Haus des Meeres spazieren. Mit ihm sprechen wir über seine Vision vom Essen der Zukunft, was wir als Natürlich begreifen und wie sich ein nachgemachter “Vish” im Mund anfühlen muss, um als Fisch durchzugehen.

Pflanzenbasierter Lachs aus dem 3D-Drucker? In dieser Bonusepisode gehen wir mit “Legendary Vish”-Startup-Mitgründer Robin Simsa im Haus des Meeres spazieren. Mit ihm sprechen wir über seine Vision vom Essen der Zukunft, was wir als Natürlich begreifen und wie sich ein nachgemachter “Vish” im Mund anfühlen muss, um als Fisch durchzugehen.

verschiedene Schokolade im Ganzen und geraspelt

In dieser Bonusfolge sprechen wir mit Schokoladenhersteller Josef Zotter übers Essen, Nachhaltigkeit, Luxus und globale Zusammenhänge.

In dieser Bonusfolge sprechen wir mit Schokoladenhersteller Josef Zotter übers Essen, Nachhaltigkeit, Luxus und globale Zusammenhänge.

Strand mit Fußspuren

In dieser Folge gehen wir auf Spurensuche: Wir fahren nach Bad Vöslau, wo wir gemeinsam mit der Diplom-Biologin Ute Hoyer–Tomiczek dem Borkenkäfer hinterher schnüffeln. Danach sprechen wir mit dem Ökonomen Karl Steiniger und begeben uns mit ihm auf die Fährte der Kosten des Klimawandels.

In dieser Folge gehen wir auf Spurensuche: Wir fahren nach Bad Vöslau, wo wir gemeinsam mit der Diplom-Biologin Ute Hoyer–Tomiczek dem Borkenkäfer hinterher schnüffeln. Danach sprechen wir mit dem Ökonomen Karl Steiniger und begeben uns mit ihm auf die Fährte der Kosten des Klimawandels.

Hier hört ihr die Langversion unseres Interviews mit Lena Schilling von #FridaysForFuture. Wir spazieren mit ihr über den Wiener Heldenplatz und sprechen über Krise und Utopie.

Hier hört ihr die Langversion unseres Interviews mit Lena Schilling von #FridaysForFuture. Wir spazieren mit ihr über den Wiener Heldenplatz und sprechen über Krise und Utopie.

In dieser Bonusfolge sprechen wir mit dem Kulturwissenschaftler Thomas Macho über den Begriff der „Krise“ und warum dieser im Kontext des Klimawandels gar nicht verwendet werden sollte.

In dieser Bonusfolge sprechen wir mit dem Kulturwissenschaftler Thomas Macho über den Begriff der „Krise“ und warum dieser im Kontext des Klimawandels gar nicht verwendet werden sollte.

Erdkugel Windräder

In unserer ersten Folge geht es um die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Klimawandel und die Klimaschutzbemühungen. Wir stellen uns darin die Frage, wie es weitergehen kann und soll. All das unter dem Titel: „Und jetzt?“

In unserer ersten Folge geht es um die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Klimawandel und die Klimaschutzbemühungen. Wir stellen uns darin die Frage, wie es weitergehen kann und soll. All das unter dem Titel: „Und jetzt?“